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Polizei vereitelt Terroranschläge in New York

Donnerstag, 21. Mai 2009


"Niemand ist wirklich bedroht gewesen"

Nach Behördenangaben sind in New York vier Terroeverdächtige festgenommen worden. Die Männer hatten geplant eine Synagoge und ein Militärflugzeug zu zerstören. Die Waffen besorgten sie sich von einen FBI-Informanten.
Die meisten New Yorker bekommen erst am frühe Morgen Auskunft darüber, dass ihre Nachbarschaft Schauplatz eines blutigen Terroransclages hätte werden können.

FBI-Informant vereitelt Anschläge

Anführer der Terrorgruppe soll Jamies Cromitie sein und drei weitere Männer soll er zu seinen Komplizen gemacht haben. Schon ein jahr sind die Anschlagspläne in Arbeit. Die Ziele waren eine jüdische Einrichtungen in New York und ein Militärflughafen in Newburgh. Gestern Abend griff die Polizei zu ,als die mutmaßlichen Täter ihre Bomben in Stellung bringen wollten.

Täter konvertierten im Gefängnis zum Islam

Cromitie un seine Komplizen hatten das motiv, Hass auf den amerikanischen Militäreinsatz und einen generellen Antisemetismus. Die Verhafteten hatten Fotos von ihren Zielen gemacht. Das FBI hat die Wohnungen der Tatverdächtigen mittlerweile durchsucht, alle waren bereits wegen Drogen- und anderer Delikte bei der Polizei aktenkundig - im Gefängnis sollen drei von ihnen zum Islam übergetreten sein. Der Informant der Polizei soll sich gegenüber den mutmaßlichen Attentätern als Mitglied einer sunnitischen Terrorgruppe ausgegeben haben.

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Koma-Saufen bleibt größte Gefahr

Dienstag, 5. Mai 2009

Das Koma-Saufen gehört trotz aller Warnungen vor den Risiken bei vielen Jugendlichen in Deutschland weiterhin zum Alltag. Mehr als 20 Prozent der Minderjährigen seien im vergangenen Jahr mindestens einmal pro Monat betrunken gewesen, sagte die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing bei der Vorstellung des neuen Drogenberichts in Berlin.

Auch wenn die Zahl im Vergleich zu 2007 etwas zurückgegangen sei, bleibe der Alkoholmissbrauch als Problem akut. Dem Bericht zufolge weist fast jeder zehnte Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren einen riskanten oder gefährlichen Alkoholkonsum auf.Mehr als 23.000 Kinder wurden teils bewusstlos betrunken ins Krankenhaus gebracht - so viele wie nie zuvor. Die Zahl entspreche seit dem Jahr 2000 einer Zunahme von 143 Prozent.

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